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Kirchberg
Zwei Stunden Anfahrt – und das bei strömendem Regen. Die Stimmung bei der Anfahrt war entsprechend verhalten, denn so richtig wusste niemand, was uns in Kirchberg erwarten würde.
Umso größer war die Erleichterung bei der Ankunft: bestes Wetter! Die Sonne kam heraus, und die Sorgen waren wie weggeblasen. So konnten wir nicht nur entspannt aufbauen, sondern auch die vielen liebevoll gepflegten Oldtimer bestaunen, die dem Fest seinen ganz besonderen Charme verliehen.
Unser Platz war mitten auf dem Festgelände – zwischen Bier- und Eisstand. Besser hätte man uns kaum positionieren können, denn so kamen ständig Besucher vorbei. Es war eine ganz andere Situation als im Festzelt: viel Laufkundschaft, aber dafür viele interessierte Zuhörer, die stehen blieben, lauschten und sich von der Musik mitnehmen ließen.
Von halb zwei bis um fünf durften wir das Treffen musikalisch begleiten und hatten dabei selbst jede Menge Freude. Ein schönes Wiedersehen gab es außerdem mit Jörg, der unsere Probenwochenenden begleitet und für eine halbe Stunde vorbeischaute – darüber haben wir uns ganz besonders gefreut.
Auch wenn dieser Auftritt anders war als gewohnt, bleibt er uns als rundum gelungene Veranstaltung in Erinnerung. Manchmal sind es gerade die ungewohnten Bedingungen, die einen Tag besonders machen.
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