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Hier findet Ihr Artikel aus der Presse aus vergangenen Tagen


Artikel erschienen am 08.10.2019 / Cämmerswalde / von Karl Heinz Schlegel

Blasmusiker feiern mit vielen Gästen Foto: Rene Schneider/Archiv( Rene Schreiber)

Blasmusiker feiern mit vielen Gästen

Cämmerswalde- Mehr als 200 Gäste sind zum 28. Vereinsfest der der Fröhlichen Blasmusikanten aus Cämmerswalde in das Haus des Gastes gekommen. Als die Gäste aus Herold aufspielten, war die Tanzfläche schnell gefüllt, und bis zum Abend sollte dies so bleiben. "Die Jagdhornbläsergruppe aus Bockwen war einmal etwas anderes und fand bei den Gästen eine große Resonanz. Mit Jagdsignalen und Volksliedern begeisterten sie das Publikum", erzählte Denis Kaulfuß, die die 1.Klarinette bei den Gastgebern, den Fröhlichen Blasmusikanten, bläst. Ein Höhepunkt des Nachmittages war die Auszeichnung von Dietmar Schneider und Horst Glöckner, die beide 50 Jahre den Fröhlichen Blasmusikanten die Treue hielten. Mit böhmischer Blasmusik gestalteten die Gastgeber die letzten drei Stunden. "Wir haben noch nie so lange gespielt, aber die Stimmung unserer Gäste hat uns immer wieder zu einer Zugabe motiviert", sagte Denis Kaulfuß. Die Cämmerswalderin freut sich, dass alle 50 Mitglieder des Vereins mitzogen. Ob beim Backen der 20 Kuchen, am Einlass oder als Servierpersonal-alle haben in diesen sechs Stunden mit zugepackt, ist von Denis Kaulfuß zu hören, deren Mutter und Vater sich selbst als Kellner betätigten.

Artikel erschienen am 19.10.2018 / Cämmerswalde / von Karl Heinz Schlegel

Die Fröhlichen Blasmusikanten geben morgen im Haus des Gastes ein Konzert. Foto: Orchester

Polkas, Walzer und Märsche
Die Fröhlichen Blasmusikanten aus Cämmerswalde spielen morgen Mittag zu ihrem Vereinsfest auf

Cämmerswalde- Echte böhmische Blasmusik erklingt morgen, 13.30 Uhr im erzgebirgischen Cämmerswalde. Zum 27. Vereinsfest werden die 16 Musikerinnen und Musiker des Musikvereins "Fröhliche Blasmusikanten aus Cämmerswalde" ihren Gästen zwei Stunden Polkas, Walzer und Märsche präsentieren. Dabei auch die bekannten Titel "Wir Musikanten" oder die "Kuschelpolka". Beide Lieder haben die Erzgebirger im Frühjahr unter anderem zu ihrem Probenwochenende einstudiert. Die "Kuschelpolka" stammt aus der Feder des bekannten Dirigenten Peter Schad aus Oberschwaben, der an diesem Wochenende im April den Musikern aus Cämmerswalde wertvolle Hinweise gegeben hat. 13.30 Uhr stimmen die Weißeritztal-Musikanten , die dieses Jahr als Gäste eingeladen sind, ihr Publikum auf den Nachmittag ein, bevor gegen 16 Uhr die Gastgeber beginnen. "Dieses Vereinsfest ist immer ein großer Höhepunkt in unserer 27-jährigen Vereinsgeschichte. Hier werden auch die Vereinsmitglieder für die kulinarische Betreuung der Gäste sorgen", sagt Vorstandsmitglied Denise Kaulfuß. Auch die Fröhlichen Blasmusikanten, die jeden Freitag, 20 Uhr im Haus des Gastes in ihrem Heimatort proben, suchen Nachwuchs, und sie würden sich über junge Mädchen oder Jungs freuen, die Interesse an der Blasmusik haben" verrät Denise Kaulfuß. Wir werden auch die jungen Musiker bei ihrer Ausbildung unterstützen, sagt die 30-Jährige.


Artikel erschienen am 22.10.2018 / Cämmerswalde / von Karl Heinz Schlegel

Die Fröhlichen Blasmusikanten aus Cämmerswalde laden am Wochenende ins Haus des Gastes ein.. Foto: René Schneider/Archiv (Rene Schreiber)

Vereinsfest Cämmerswalde zieht Kreise bis nach Potsdam

Da kochte einmal mehr das Haus des Gastes: Sechs Stunden Blasmusik - zum Mitsingen, Tanzen und Schunkeln.

Cämmerswalde: Als Waltraud und Arno Breitzke Urlaub im Erzgebirge machten, führte sie der Zufall zu diesem kleinen, aber feinen Musikfest. Was sie damals erlebten, beeindruckte sie sehr. Denn seit sechs Jahren nun kommen sie regelmäßig nach Cämmerswalde - obwohl sie eben nicht um die Ecke wohnen, sondern in Potsdam. "Es ist tolle Musik und die Leute hier sind sehr nett und aufgeschlossen, echte erzgebirgische Gemühtlichkeit", erzählen sie. " Natürlich lassen wir keine Tour zum Tanzen aus. In ihrem positiven Urteil über das Fest wissen sie sich mit den Einheimischen einig.

Am Samstagnachmittag steppte im Haus des Gastes im Neuhausener Ortsteil Cämmerswalde wieder der Bär. Sechs Stunden Blasmusik zum Mitsingen, Tanzen, Schunkeln bot das 27. Vereinsfest der Fröhlichen Blasmusikanten. Rund 200 Gäste waren gekommen um mitzufeiern. Die Weißeritztal-Musikanten eröffneten mit einem zweistündigen Programm den langen Nachmittag. Beim zweiten Lied war die Tanzfläche bereits gefüllt. "Wir sind 2009 bereits hier gewesen, da waren wir schon von der Stimmung der Gäste beeindruckt", sagt Jürgen Rennhack, der Chef des Orchesters. "Heute ist das ja noch übertroffen worden." Während seine Musiker spielten, waren die der Gastgeber noch anderweitig aktiv. So betätigte sich Klarinettistin Denise Kaulfuß als Kellnerin, der Bariton Klaus Richter half in der Küche, Andreas Sternol, der Mann mit dem Flügelhorn, schenkte am Tresen Getränke ein.

Dann boten die Gastgeber ein Feuerwerk echt böhmischer Blasmusik. Cordula Zimmermann und Marina Schlesier begleiteten gesanglich die aus Clausnitz und Voigtsdorf verstärkten Musiker. Mit zwei Zugaben und dem Steigermarsch, aus den über 200 Kehlen mitgesungen, kam das Vereinsfest zum Ende. Bei all den Feiern musste aber noch Zeit für Auszeichnungen sein. Für 50-jährige Tätigkeit im Orchester wurden Karin Kuttig, Michael Wagner und Andreas Sternol geehrt. "Dieser Tag ist nach dem Vogelschießen und dem Fasching der größte kulturelle Höhepunkt im Ort", lobte Neuhausens Bürgermeister Peter Haustein, der wie jedes Jar vorbeischaute. "Es ist Wahnsinn, was die Frauen und Männer auf die Beine stellen und welche großartige Resonanz diese Veranstaltung, mit vielen Gästen auch von außerhalb, erfährt". Und auch die Potsdamer freuen sich schon aufs nächste Jahr.

"Der schönste Lohn" Anneli Erler, Cämmerswalde: Früher bin ich mit meinem Mann hier her gekommen und seit er verstorben ist, gehe ich mit guten Freunden. Ich liebe Blasmusik und die Geselligkeit und dies tut mir sehr gut. Ich tanze gern und oft singe ich die Lieder, die ich nun fast alle kenne, mit.

Andreas Wagner, Chef der Fröhlichen Blasmusikanten: "Wir bereiten uns seit dem Frühjahr auf dieses Fest vor. Ein volles Haus und Gäste die erneut super drauf waren. Ich denke, es ist der schönste Lohn für die Arbeit der 16 Musiker."


Artikel erschienen am 26.04.2018 / Cämmerswalde

Die Fröhlichen Blasmusikanten aus Cämmerswalde starten musikalisch in die neue Saison. Foto: Orchester

Fröhliche Blasmusikanten starten in Saison
Das Ensemble aus Cämmerswalde ist kommenden Samstag zum Landkreislauf musikalisch unterwegs.

Cämmerswalde. Wenn am Samstag, der Landkreislauf Mittelsachsens in Cämmerswalde ausgetragen wird, werden sich auch die Fröhlichen Blasmusikanten aus dem Ort den anwesenden Läufern und Zuschauern kurz vorstellen und einige Titel aus ihrem Repertoire darbieten. In Form eines Proben-Wochenendes bereitete sich der Klangkörper aus Cämmerswalde jüngst auf die bevorstehende Saison vor. Dazu hatte sich das Orchester einen Gastdirigenten aus dem Allgäu eingeladen: Peter Schad. Er ist Komponist und auch der musikalische Leiter der "Oberschwäbischen Dorfmusikanten". Aus der Feder von Peter Schad stammt beispielsweise die weitbekannte Kuschelpolka, welche auch von vielen Blaskapellen in Sachsen dargeboten wird. Nach dem gemeinsamen Probenwochenende stellten die Fröhlichen Blasmusikanten bereits vergangenen Sonntag zum Abschluss-Frühschoppen des Workshops ihre neu einstudierten Titel vor. Der Saal im Haus des Gastes war dabei gut gefüllt. Natürlich durfte dabei getanzt werden. Peter Schad umrahmte den Frühschoppen mit einigen Witzen und Episoden aus dem Musikerleben. Den Höhepunkt des Cämmerswalder Orchesters stellt das 27. Vereinsfest dar. Es findet am 20. Oktober 2018 im Haus des Gastes Cämmerswalde statt. Gastorchester in diesem Jahr sind die "Weißeritztal Musikanten". Auch dabei wollen die Gastgeber einige mit Peter Schad einstudierten Musikstücke erklingen lassen, wie es vom Orchester heißt.


Artikel erschienen am 18.04.2018 / Cämmerswalde / von Astrid Ring

Die Fröhlichen Blasmusikanten aus Cämmerswalde laden am Wochenende ins Haus des Gastes ein.. Foto: René Schneider/Archiv (Rene Schreiber)

Von Marsch bis Polka

Die Fröhlichen Blasmusikanten Cämmerswalde haben sich einen besonderen Gast zum Probenwochenende eingeladen - danach musizieren sie öffentlich.

Cämmerswalde. Die Fröhlichen Blasmusikanten sind aus Cämmerswalde nicht wegzudenken - mit ihrer Musik sind sie nicht nur in ihrem Heimatort, sondern auch in der Umgebung bekannt. Umrahmen sie doch so manches Dorffest, manchen Frühschoppen sowie Vogelschießen, Festumzüge und vieles mehr. Kommendes Wochenende nun führen die Fröhlichen Blasmusikanten eines ihrer Probenwochenenden durch. "Dabei wird uns Peter Schad, der Profi in Sachen Blasmusik, viele Tipps und Tricks rund um die Blasmusik geben. In Baden-Württemberg ist Peter Schad als Musiker bekannt. Dort hört man oft von ihm und seinen Oberschwäbischen Dorfmusikanten", sagt Matthias Bilz, der bei den Cämmerswalder Blasmusikanten Trompete spielt.

Peter Schad ist der musikalische Leiter der Oberschwäbischen Dorfmusikanten. Der Oberstudienrat ist zugleich Autor und Komponist. Aus seiner Feder stammen Stücke wie beispielsweise die bekannte "Kuschelpolka", der "Frühlingswalzer" oder das "Junge Musikantenherz".

Die Musiker aus Cämmerswalde wollen am Wochenende mit ihrem Gast proben und ihre Erkenntnisse am Sonntag bei einem Frühschoppen der Öffentlichkeit vorstellen. Zu diesem musikalischen Vormittag laden die Blasmusikanten ins Haus des Gastes nach Cämmerswalde ein. Für Speisen und Getränke sorgen die Feuerwehr und der Musikverein. Der Frühschoppen beginnt 10 Uhr, Musikfreunde sind willkommen. www.blasorchester-caemmerswalde.de


Artikel erschienen am 21.03.2018 / Bühlertann / Rainer Richter

Trompeter Martin Schad bei einem seiner beachtenswerten Soli. © Foto: Rainer Richter

Seit 35 Jahren begeistern Peter Schad und seine Oberschwäbischen Dorfmusikanten die Blasmusikszene. Kein Wunder, dass sein 18. Auftritt in Bühlertann einem Heimspiel gleicht. Von weit her sind die Fans trotz schlechten Wetters und einer Schneevorhersage angereist, darunter fünf der Fröhlichen Blasmusikanten aus Cämmerswalde. In ihren roten T-Shirts mit Aufdruck sind sie ein Blickfang. Und sie sind hellauf begeistert. Eines ihrer Mitglieder hatte vor 25 Jahren zum ersten Mal ein Konzert von Peter Schad besucht. Seitdem fahren die Thüringer jedes Jahr zu einem Konzert der Oberschwäbischen Dorfmusikanten. „Da ist uns kein Weg zu weit. Nach Bühlertann sind es etwa vier Stunden. Wir waren aber auch schon in Ravensburg. Die Fahrt hat sieben Stunden gedauert.“ Und der beginnende Schneefall stört sie nicht. „Bei uns im Erzgebirge liegen 30 Zentimeter.“ Woher kommt die Begeisterung? „Wir lieben die Blasmusik der Oberschwaben“, sagen sie. „Das ist unser Stil.“ Sie selbst spielen viele Stücke von Peter Schad, unter anderem auch die „Kuschelpolka“, sein bekanntestes.

Fast familiäre Atmosphäre

Der Konzertbeginn ist ritualisiert und ein bisschen familiär. Peter Schad betritt die Bühne, breitet die Arme aus, als wolle er sein Publikum umarmen und dann heißt es: „Ewig schad“. Eine schwungvoll intonierte Polka wie noch einige der fast 40 gespielten Titel an diesem Abend. Und schon klatscht das kundige Publikum rhythmisch mit und erste Bravo-Rufe ertönen. Nacheinander werden die Musiker vorgestellt, die sich mit kleinen Soloauftritten revanchieren wie Ingrid Baumann auf ihrer Querflöte beim „Kuschelwalzer“. Dazwischen kokettiert der Dirigent mit Anekdoten, Witzen und kleinen Gedichten, natürlich in dem auch namensgebenden Oberschwäbisch. „Es ist bei uns ein Unterschied, ob man eine Gans isst oder isch.“ Er ist charmant. Dem Publikum gefällt die Moderation. Neben Highlights wie „Heute ist ein schöner Tag“, „Schöne Stunden mit Musik“ oder „Rosenduft“ präsentiert die Kapelle im ersten Teil des Konzerts auch Klassik wie etwa Luigi Boccherinis „Menuett“ oder „An der schönen blauen Donau“ von Johann Strauß. Er dirigiert mit sparsamen Gesten. Den Zeigefinger ausgestreckt, dreht er mit der rechten Hand die Walzerrunden mit, die er, Daumen und Zeigefinger zum Kreis schließend, beendet. Großer Beifall und Bravorufe quittieren diesen Auftritt.

Gesangsduo wird zum Trio

Das Gesangsduo Christine Schuler und Peter Schad feiert natürlich auch wieder seinen Einstand, diesmal noch ergänzt durch Simon Föhr. Mit seiner klaren, klingenden und tragenden Stimme bekommt er schon beim ersten Auftritt mit „Über sieben Brücken musst du gehen“ begeisterte Zurufe und viel Beifall. Im zweiten Drittel des Konzerts folgen die Highlights „Gablonzer Perlen“, das „Wolgalied“ von Franz Lehár, „Jasmina“, ebenso der Dauerbrenner „Auf der Vogelwiese“ von den Egerländer Musikanten. Nach dem großen Applaus für Payers „Cepsa“-Polka witzelt Peter Schad: „Ihr seid ein tolles Publikum. Wenn wir die Wahl hätten zwischen euch und vier Wochen Hawaii, dann würden wir euch ganz schön vermissen.“ Mit dem wohlklingenden „Der schönste Tag muss mal zu Ende gehen“ verabschiedet sich die Formation. Trauer kommt nicht auf, denn die Flyer für das nächste Konzert liegen schon auf den Tischen. Am 23 März 2019 sind sie wieder da, wie Veranstalter Reinhold Kurz verkündet.


Artikel erschienen am 19.10.2017

Die "Fröhlichen Blasmusikanten aus Cämmerswalde" bereiten sich derzeit auf das große Vereinsfest am 21. Oktober vor. Foto: Verein

Cämmerswalde. Freunde der Blasmusik und solche die es noch werden wollen, machen sich am besten auf den Weg nach Cämmerswalde. In dem kleinen Erzgebirgsdorf, welches zur Gemeinde Neuhausen gehört, sind die "Fröhlichen Blasmusikanten" zuhause. Sie pflegen vorwiegend die böhmische und traditionelle Blasmusik. Ursprünglich ist das Orchester aus einem Signalistenchor der Feuerwehr hervorgegangen. Bis heute sind sie auch das "Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Cämmerswalde", im Jahr 1991 wurde dann der Musikverein gegründet, seitdem treten sie auch als die "Fröhlichen Blasmusikanten aus Cämmerswalde" auf. Nachdem bis einschließlich 2015 Michael Wagner über dreißig Jahre das Orchester leitete, trat 2016 sein Sohn Andreas Wagner in dessen Fußstapfen. Er ist der musikalische Leiter des Klangkörpers.

26 Jahre Vereinsbestehen werden gefeiert

Am Samstag, den 21. Oktober 2017, feiert das Orchester sein 26. Vereinsfest. Bereits 12.30 Uhr werden an diesem Tag die Pforten des Haus des Gastes in Cämmerswalde geöffnet. Um 13.30 Uhr spielt dann erstmalig zu einem Vereinsfest das "Blasorchester der Stadt Flöha". Gegen 16 Uhr musizieren dann die Gastgeber. Für Speisen und Getränke sorgt der Musikverein. Alle Musikbegeisterten und Freunde sind zum Fest der Blasmusik herzlich willkommen. Es bietet sich an, vorab Karten zu reservieren. Dazu genügt ein Anruf bei Michael Wagner unter der Telefonnummer 037327 1559. Und auch für das nächste Jahr steht schon wieder so einiges auf dem Programm der Blasmusikanten. Seit einigen Jahren ist Matthias Bilz, welcher im Orchester die 1. Trompete spielt, der Vereinsvorsitzende. Er pflegt schon seit langer Zeit eine Freundschaft zum Leiter der Oberschwäbischen Dorfmusikanten, Peter Schad. So ist auch im Jahr 2018 wieder ein Probenwochenende mit Schad geplant. Es wird ab dem 20. April 2018 stattfinden und mit einem Frühschoppen am Sonntag, den 22. April, beendet. An diesem Tag stellen die "Fröhlichen Blasmusikanten" ihr neu erworbenes Wissen unter Beweis. www.blasorchester-caemmerswalde.de.